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Vor- und Nachteile der Teilselbstständigkeit

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Um mehr Geld zu verdienen, überlegen sich viele eine Teilselbstständigkeit einzugehen. Was gibt es dabei zu beachten? Und was ist eine Teilselbstständigkeit überhaupt? Von einer Teilselbstständigkeit spricht man, wenn die Tätigkeit nicht der Haupterwerb ist, sondern nur als zweite Einkommensquelle. Natürlich fällt der Umfang gegenüber der Hauptselbstständigkeit deutlich geringer aus. Bringen Selbstständige weniger Zeit auf, als es in ihrem Beruf üblich ist, üben dabei keinen weitere Tätigkeit aus, ist es im Allgemeinen keine Teilselbstständigkeit. Wird diese allerdings neben dem Studium ausgeübt, ist es eine Teilselbstständigkeit. Eine weitere Bezeichnung ist auch nebenberufliche Selbstständigkeit.

Welche Vorteile hat die Teilselbstständigkeit?

Ein Grund für eine Teilselbstständigkeit könnte sein, erst einmal zu testen, ob man dazu geeignet ist, ein eigenes Unternehmen zu führen. Auch um zu testen, ob die Geschäftsidee überhaupt einen wirtschaftlichen Erfolg bringt. Ein Aspekt bei vielen sind die Krankenversicherungsbeiträge, die bei Selbstständigen höher ausfallen. Diese bleiben bei einer Teilselbstständigkeit beim bisherigen Beschäftigungsverhältnis und damit niedriger. Meist folgt nach einigen Jahren, vorausgesetzt der gewünschte Erfolg stellt sich ein, der Schritt in die reine Selbstständigkeit. Die Überlegung für eine Teilselbstständigkeit will gut durchdacht sein. Viele Arbeitnehmer sind sich nicht bewusst, welchen Zeitaufwand sie auf sich nehmen müssen für Akquise, Buchhaltung und Rechnungsstellung. Anderseits haben sie rein Selbstständigen gegenüber einen Vorteil, besonders wenn ein Kredit benötigt wird. Denn das Einkommen aus der Haupttätigkeit ist immer ein besserer Punkt als die reine Selbstständigkeit mit der (oftmals) Willkür in der Zahlungsmoral der Kunden.

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